Nachwuchsförderung auf der NordBau 2026: Hier baust du dir deine Zukunft!

Du weißt noch nicht, was nach der Schule kommt? Auf der NordBau 2026 haben wir gezeigt, wie sich eine Ausbildung im Bauwesen wirklich anfühlt: mit Hammer, Pflasterstein und ganz viel Praxis statt grauer Theorie.
Mittendrin auf Norddeutschlands größter Baumesse
Vom 9. bis 13. September war Neumünster der Treffpunkt der Baubranche. Über 700 Aussteller und rund 53.200 Besucherinnen und Besucher kamen zur 71. NordBau. Gemeinsam mit dem Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein waren wir im Forum der Halle 1 vertreten.
Unsere „Lebendige Baustelle": Anpacken erlaubt
Das Herzstück unseres Auftritts haben wir selbst organisiert, eine Baustelle zum Mitmachen. Hier konntest du selbst Hand anlegen und spüren, wie viel Präzision im Handwerk steckt. Und für unsere jüngsten Gäste hatten wir eine eigene kleine Baustelle aufgebaut, auf der die Fachkräfte von übermorgen schon einmal Baustellenluft schnuppern konnten.
Auch Ministerpräsident Daniel Günther hat mitgemacht. Er schlug erfolgreich Nägel ein, Frau Schmidt von der Firma Granit Tiefbau GmbH aus Bordesholm zeigte Herrn Günther wie gepflastert wird und er unterhielt sich mit unseren Auszubildenden und den Ausbildern Herrmann Schultz und Dennis Svenson. Genau so wollen wir Bauberufe zeigen: echt, greifbar und mit Ergebnis.


Schülerinnen und Schüler im Gespräch mit Ausbildungsbetrieben
Wer nicht nur ausprobieren, sondern auch Fragen stellen wollte, war bei uns ebenfalls richtig. Am zweiten Messetag war es besonders voll: Einige der rund 1.300 Jugendlichen der „nordjob Bau:Technik" schauten vorbei, um sich über Karrierechancen zu informieren. Vier Bauunternehmen berieten direkt an unserem Stand zu Ausbildung und Praktika: Michel Bau GmbH & Co. KG, Krebs & Suhr GmbH & Co. KG, Strabag AG und Eurovia Bau GmbH.
Auch in unseren Talks ging es um deine Zukunft. Unsere Leiterin Janina Meins sprach dort über Bau-Ausbildung und Karrierewege. Zwei Auszubildende der POHL-Gruppe erzählten, wie sie seit Jahren die Infrastruktur des Wacken-Festivals sichern. Bauberufe sind eben oft abwechslungsreicher, als man denkt.
Modern, digital, zukunftssicher
Das gilt auch für die Technik. Der Bau ist längst nicht mehr nur Staub und Schubkarre: Auf der Messe ging es um Drohnen für die Baustellenüberwachung, um digitale Planung mit BIM und um Künstliche Intelligenz.
Was wir für deine Ausbildung tun
Damit du für all das gut gerüstet bist, gibt es uns: Das Ausbildungszentrum Ahrensbök ist die größte Ausbildungseinrichtung der Bauunternehmen in Schleswig-Holstein. Wir ergänzen Berufsschule und Betrieb um das, was am Ende zählt: das Können in der Praxis. Bis zu 500 Auszubildende üben bei uns pro Jahr zum Beispiel als:
Hoch- oder Tiefbaufacharbeiter/in
Maurer/in
Beton- und Stahlbetonbauer/in
Straßen- oder Kanalbauer/in
Straßenwärter/in
StudiLe (Studium mit integrierter Lehre)
Dass man sich bei uns wohlfühlt, zeigte unser erstes Ehemaligen-Treffen zum Abschluss der Messe. Viele ehemalige Auszubildende aus den verschiedensten Jahrgängen trafen sich an unserem Stand wieder und ließen sich von Janina Meins und unseren Ausbildern über Neues aus dem Zentrum berichten.

Fazit: Probier es aus
Die NordBau 2026 hat gezeigt, wie lebendig, modern und abwechslungsreich die Ausbildung im Bauwesen ist. An unserer „Lebendigen Baustelle" konntest du selbst Hand anlegen, im Gespräch mit Betrieben und Auszubildenden hast du erfahren, wie der Weg in den Beruf aussieht, und bei uns im Ausbildungszentrum stehst du nie allein da. Schau dir auf unserer Website die Berufsbilder und Bewerbungstipps an und finde heraus, welcher Beruf zu dir passt.
Und jetzt bist du dran: Welcher Bauberuf reizt DICH am meisten?
Mit Unterstützung von KI erstellt

