Freisprechung in Ahrensbök: „Bleibt Möglichmacher!“

Azubis

Ahrensbök. Mit Applaus, Zeugnisübergabe und vielen guten Wünschen wurden die Absolventinnen und Absolventen des Ausbildungszentrums Ahrensbök am 10. Juli in das Berufsleben verabschiedet. Die frischgebackenen Straßenbauer, Kanalbauer sowie Betonbauer erhielten im Rahmen der Freisprechungsfeier ihre Abschlusszeugnisse und starten nun als Fachkräfte in ihre berufliche Zukunft.

In ihrer Ansprache stellte Ausbildungsleiterin Janina Meins die Bedeutung der Berufe in den Mittelpunkt. „Ihr seid Macher. In einem Wort: Möglichmacher“, sagte sie und erinnerte daran, dass die jungen Fachkräfte täglich die Grundlagen für Mobilität, Infrastruktur und gesellschaftliches Leben schaffen.

Dabei blickte sie auch auf die Herausforderungen der Ausbildungszeit zurück: frühe Arbeitszeiten, Baustellen bei Regen und Hitze sowie körperlich anspruchsvolle Arbeit. Gerade deshalb verdienten die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen besonderen Respekt. „Wenn es darauf ankommt, packt ihr an, übernehmt Verantwortung und haltet zusammen“, betonte Meins.

Neben den Auszubildenden dankte sie auch den Mitarbeitenden des Ausbildungszentrums, die eine eigentliche Werkhalle für diesen  Festakt in eine Feierstätte verwandelt hatten.

Nach den Grußworten der Vertreterinnen und Vertreter aus Handwerkskammer, Politik und Berufsschule folgte der Höhepunkt der Veranstaltung: die Übergabe der Zeugnisse. Beim anschließenden Imbiss nutzten Gäste, Familien und Absolventen die Gelegenheit, gemeinsam auf den erfolgreichen Abschluss anzustoßen.

Mit ihrem Gesellenbrief in der Hand beginnt für die neuen Fachkräfte nun ein neuer Lebensabschnitt. Die Botschaft des Tages war dabei eindeutig: Industrie und Handwerk brauchen Menschen, die anpacken und Dinge möglich machen. Und genau solche „Möglichmacher“ wurden in Ahrensbök freigesprochen.

 

 

Freisprechung im Ausbildungszentrum