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Ausbildungszentrum

Freisprechung


Feierliche Verabschiedung der jungen Facharbeiter/innen und Spezialfacharbeiter/innen 2019

 

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss
auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun."
-Johann Wolfgang von Goethe-


Dass sie es nicht nur wissen, sondern die­ses au­ch an­wen­den. Dass sie nicht nur wol­len, son­dern auch tun – das haben auch in diesem Ja­hr wie­der bewiesen: 185 junge Frauen und Männer, die vor zwei bzw. drei Jahren ih­re Ausbildung auf dem Bau begonnen haben. Insgesamt 154 junge Facharbeiter/innen und Spezialfacharbeiter/innen der Berufe Straßen-, Kanal- und Beton‑ und Stahlbetonbauer erhielten am 28. Juni feierlich ihre Abschlusszeugnisse.

Die Freisprechungsfeier ist für jeden Beteilig­ten ein besonderes Erlebnis und die zahl­reiche Präsenz von Absolventinnen und Ab­solventen, mit ihren Angehörigen, Lehrkräften, Ausbildern, Vertreterinnen und Vertretern der Kammern etc., zeigte die große Wertschätzung der Bauausbildung. 

Zimmermann

Auch Ahrensböks Bürgermeister, Andreas Zimmermann (s. Bild oben), wurde an diesem besonderen Tag zur Freisprechungsfeier willkommen geheißen. Zimmermann nahm in seiner Ansprache u. a. auf das, erst kürzlich im Kreise der Auszubildenden gefeierte, 50-jährige Jubiläum der „Bau­schu­le“ Ahrensbök Be­zug. Er lobte die tolle jahrelange Zusammenarbeit und be-dankte sich im Namen der Ahrensböker für die, anlässlich dieser Feierlichkeit im Oktober 2018 überreichte, Spende an die Ahrensböker Tafel. Anschließend ließ Zimmermann mit den zahlreichen Anwesenden einige schö­ne Augenblicke dieses Jubiläums noch­mals Revue pass-ieren.

Lutz Kirschberger, Vertreter der IHK zu Kiel, richtete ebenfalls Worte an die jungen Facharbeiter/innen und Spezial-facharbeiter/innen und motivierte sie, in ihrem schönen Beruf stets informiert und interessiert zu bleiben. Der Bauberuf eröffnet eine Karriere mit Perspektiven.

Schlemmer

F. Schlemmer

Frank Schlemmer, Vorsitzender des Trägervereins des Ausbildungszentrums Ahrensbök, wies die Gäste zunächst auf den eigentlichen Zweck der Halle E, in der die Freisprechung stattfand, hin. Diese wurde nur aus dem feierlichen Anlass heraus von der aktuellen Unterstufe "1a" gepflastert. Normalerweise sei diese eine große Sandkiste, in der die Auszubildenden ihre Tiefbauwerkstücke errichten. Schlemmer erinnerte sich auch an seine eigene Freisprechung, in der er mit seinen Eltern in diesem Forum saß, um sein Zeugnis entgegenzunehmen. Heute steht er hier voller Stolz als Vorsitzender des Trägervereins des Ausbildungszentrums Ahrensbök:

 

„Erzählen Sie davon! Spaß, Fitness, Be-rufschancen und privater Nutzen sind die prägenden Gründe für den Bauberuf. Und sagen zu können: 'Guck mal, dieses Haus habe ich mitgebaut!' oder: 'diese Straße asphaltiert…' oder oder oder … Das lässt einen stolz sein über das Geschaffene."

   Gäste

„Meine jungen Fachkollegen! Bereits mit der Wahl Ihres Ausbildungsberufes haben Sie Klug­heit und Umsichtigkeit gezeigt. Ihre Hinga­be, Ihre harte Arbeit und Ihr unablässiger Ein­satz haben Sie heute hergeführt. Ihre Zu­kunfts­aus­sichten sind hervorragend.", so Schlemmer weiter in seiner Ansprache.

Großen Dank richtete Frank Schlemmer an alle Lehrkräfte und Ausbilder, vor allem aber auch an die Ausbildungsbetriebe, die „…mit großem Engagement ausbilden…", denn „…es gibt kaum ein Handwerkerauto, auf dem nicht Wir suchen Dich als Azubi oder Wir suchen Fach­ar­beiter/innen zu lesen ist."

In Fe­der­führ­ung von Andreas Ketzner (s. Bild unten), Leiter des Aus­bild­ungs­zentrums, wurden sodann die Zeug­nisse über­reicht. 

Ketzner

Für herausragende Werkstücke wurden geehrt:

Im Beton‑und Stahlbetonbauerhand­werk:
Maximilian von Buch (Meier Hoch‑/ Tiefbau GmbH & Co. KG, Schwarzenbek),

im Kanalbau:
Kristof Heise (Schwalbe Baugesellschaft mbH & Co. KG, Preetz) und

im Straßenbau:
David Unger (Reimers Bau GmbH, Fehmarn) und
Jan Iserloth (KLT Verkehrswegebau GmbH, Dassendorf)


Beste

v.l.n.r.: M. von Buch, J. Iserloth, K. Heise und D. Unger

 

Herzlichen Glückwunsch allen Absolventinnen und Absolventen!

 

Quellenangaben:
Bild: Peter Geyer und Tim Pigorsch
Text: Sina Richtsen

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